Relative Spezialtheorie

Aus Kognitive Fehlzündung
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Die Relative Spezialtheorie ist eine um drölfzehnhundert von Einbert Halbstein entwickelte Theorie bezüglich des Einflusses von Bewegung auf Zeit und Raum und der Variabilität der Lichtgeschwindigkeit.

Postulate Halbsteins

Halbstein hat durch Postulation zwei Postulate postuliert, auf denen die Theorie aufbaut.

1. Spezialprinzip

Jedes Initialsystem muss auf dessen spezielle Bedürfnisse angepasst behandelt werden, da es sonst zu Minderwertigkeitskomplexen kommen kann.

2. Variabilität der Lichtgeschwindigkeit

Die Lichtgeschwindigkeit c ist niemals gleich. Sie ist abhängig vom Zustand des Initialsystems und der Motivation der Photonen zur Eigenbewegung.

Auswirkungen auf die Zeit

Da die tatsächliche Eigenzeit von der Lichtgeschwindigkeit abhängt, ergibt sich aus deren Variabilität der Effekt der Zeitdeliriumation. Die Zeit befindet sich somit im Zustand des Deliriums.

Die Zeit ist infolgedessen nie eindeutig zu bestimmen, da ihr Zustand proportional zur Variabilität der Lichtgeschwindigkeit und linear abhängig vom relativ speziellen Initialsystem ist. Auch die Geschwindigkeit des Beobachters relativ zu Beteigeuze spielt eine große Rolle.


Dennoch lässt sich die aus Sicht des Beobachters tatsächlich verstrichene Zeit t mit folgender Formel annähern:

    t = 1/(√1-v^2/c^2)•t1•d1•d2

Wobei gilt:

Da sich d1 nur duch das mathematische Konzept des ratens ermitteln lässt, ist das Ergebnis wie bereits beschrieben allenfalls eine Annäherung.

Wie an der Variable d2 erkennbar, hat das Beobachterdelirium ebenso einen großen Einfluss auf das Verhältnis von tatsächlich verstrichener Zeit zu scheinbarer Zeit. Dieses ist abhängig vom Bewusstseinszustand des Beobachters, welcher sich durch Applikation von Chemikalien wie Ethanol, THC oder LSD verändern lässt.

Was Beteigeuze mit der Zeitdeliriumation zu tun hat, stellt die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel.

Auswirkungen auf den Raum

Bei bewegten Massen ist in Bewegungsrichtung eine Kontradiktion der Länge festzustellen. Diese ergibt sich parallel zur Zeitdeliriumation aus der Variabilität der Lichtgeschwindigkeit. Da sich Photonen häufig weder entscheiden können, wie schnell sie sich bewegen, noch in welche Richtung, widersprechen sie sich oft untereinander, woraus sich der Effekt der Längenkontradiktion ergibt.

Einbert Halbstein hat die dabei entstehenden Effekte zuerst bei dem Experimentellen Synchronwurf von Bananen und Linealen bemerkt. Er verglich die Länge dieser beiden universellen Messwerkzeuge während des Fluges untereinander und stellte fest, dass diese je nach Lichtgeschwindigkeit verzerrt ist.


Für die Länge l eines Objektes in Bewegungsrichtung ergibt sich somit:

   l = l1/(1/√1-v^2/c^2)

Wobei gilt:

Da sich die momentane Lichtgeschwindigkeit nie gleich und somit an jedem Ort im Raum unterschiedlich ist, lässt sie sich nicht eindeutig messen. Hier ist somit genau wie bei der Zeitdeliriumation bestenfalls eine zufällige Annäherung möglich, wodurch sich die Frage nach dem Sinn der Formel ergibt.

Diese Frage hat sich Halbstein auch oft gestellt. Da er aus gegebenen Gründen häufig den Satz "Sei nicht traurig, auf die Länge kommt es doch nicht an" zu Ohren bekam, widmete er sich jedoch bald wieder anderen physikalischen Fragestellungen.

Auswirkungen auf die Geschwindigkeit

Halbstein erkannte bereits kurz nachdem er durch die Postulation der Variablen Lichtgeschwindigkeit berühmt geworden war deren Auswirkungen auf die bewegte Masse eines Körpers. Er saß gerade unter einer Palme auf den Malediven und genoss seinen Erfolg mit Alkoholexzessen und ausschweifenden Orgien, als ihm unvermittelt eine Kokosnuss auf den verkaterten Kopf fiel. Der Impuls dieser Kokosnuss erinnerte ihn schlagartig an die Erdgravitation, was ihm einerseits den Anstoß zur Entwicklung der relativen Allgemeintheorie gab, andererseits erkannte er auch den Zusammenhang zwischen der relativen Spezialtheorie und dem Nuttenschen Trägheitsgesetz. Letzteres besagt, dass ein massereicher Körper zu jedem gegebenen Zeitpunkt die Intention hat, sich in Ruhe zu befinden.

Folgerichtig schloss Einbert Halbstein daraus auf die relative Massenverlangsamung, welche einen wichtigen Teil der erweiterten Spezialtheorie darstellt. Erstere besagt, dass ein Körper umso langsamer ist, je schneller er sich fortbewegt. Lange Zeit galt dieses Konzept als verpönt, da es althergebrachten Ansichten widersprach. Erst als Max Krank, Begründer des Kranken Wirkungsquantums, nach zahlreichen eigenen Experimenten begann, die Massenverlangsamung zu unterstützen, wurde dieses revolutionäre Konzept von immer mehr Physikern befürwortet. Krank meinte dazu: "Halbsteins Idee der Massenverlangsamung ist ebenso genial wie elegant, sie ist eine der wichtigsten und beeindruckensten Entdeckungen der modernen Physik. Ihre Auswirkungen sind enorm, wenn nicht gar riesig, genau wie mein [...]".

Kritiksche Stimmen argumentierten mit der scheinbaren Offensichtlichkeit und Sinnlosigkeit der relativen Massenverlangsamung, starben jedoch zufälligerweise unvermittelt nach ihren Äußerungen an dem bis dahin unbekannten Gift Tschovinok.


Die relative Massenverlangsamung beschreibt die Geschwindigkeit v eines Körpers relativ zu dem speziellen Initialsystem, in dem der Körper zugegen ist, welche sich durch folgende von Halbstein in jahrelanger Arbeit erstellte Formel ermitteln lässt:

     v = 1 - (v1 / c) / (v1 * 1/c)

Wobei gilt:

Wie sich erkennen lässt, wird die eigene Relativgeschwindigkeit eines Körpers umso kleiner, je schneller er sich bewegt. Man könnte auch behaupten, sie wäre immer gleich klein oder gar umso kleiner, je langsamer er sich bewegt. Dies ist aber dann nicht mehr die Aufgabe der Physik sondern fällt unter die Philosophie.

Äquivalenz von Masse und Masse

Eine der berühmtesten physikalischen Formeln Halbsteins lautet m = m. Lange Zeit wurde angenommen, dass sie nicht zutrifft, infolgedessen nicht der Fall ist. Einbert Halbstein konnte jedoch erfolgreich experimentell nachweisen, dass die Masse tatsächlich gleich der Masse ist und hat somit für ein weitreichendes Umdenken in der Physik gesorgt.